Wer will wilde Wirbel?

11. November 2009 at 07:21 (Auf den Alltag)

Na ja, wild stimmt nicht so ganz. Eher krumm. Also, ich war gestern Nachmittag beim Arzt. Mal wieder. Nur, dass ich jetzt auch eine Diagnose habe: Skoliose. Der untere Part meiner Wirbelsäule ist verkrümmt. Das ist aber nicht das einzige Problem. Wie einige von euch vielleicht wissen, habe ich nach meinem Abi ja eine Ausbildung zur Musicaldarstellerin gemacht. Obwohl Gesang mein Schwerpunkt war, musste ich ja trotzdem auch jeden Tag tanzen. Ballett, Jazz und Modern Dance. Tja, und genau das hat die Wirbelsäulensituation verschlimmert. Die Auswirkungen merke ich jetzt. Aber eigentlich bin ich erst einmal sauer. Immerhin musste ich vor der Aufnahmeprüfung eine Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Arzt einreichen. Zum tanzen und so. Und mein Arzt damals hat mich untersucht und den Wisch dann ausgestellt. Hätte er aber niemals gedurft. Nicht bei solch einer krummen Wirbelsäule. Mein Doc eben hat jedenfalls die Hände über den Kopf zusammengeschlagen. Kein Wunder, dass ich Schmerzen habe, kein Wunder, dass die linke Seite so oft krampft. Kommt alles daher. Meine Bandscheiben da unten sind auch schon relativ stark abgerieben. Ach ja, ausgerenkt war auch was, dass hat Doc aber wieder reingedrückt.

Und nun?

Doc hat mir Krankengymnastik und Fango-Packungen verschrieben. Ich habe aber eben den Tipp bekommen, dass Fitnessstudios viel effektiver sind. Da könnte ich dann gleich auch noch was für meine Ausdauer und zur Gewichtsreduktion machen. Ich glaube, dass ich mich da mal drum kümmern werde.

In der Zwischenzeit greift die Schmerztherapie mich hoch dosiertem Ibuprofen weiter. Warten auf Besserung ist angesagt. Oder warten auf Godot. Doc hat nämlich auch gesagt, dass mich das noch eine Weile begleiten wird. Da hätten wir’s: zarte dreißig Jahre alt und schon ein Profiwrack. Ich gehe dann mal kurz schmollen.

Permalink 3 Kommentare

Professioneller Urschrei

9. November 2009 at 11:34 (Auf den Alltag)

AAAAAAAHHHHHH

Sorry, aber das musste mal eben raus. Heute ist nämlich ganz bestimmt nicht mein Tag.

Zuerst war ich beim Onkel Doktor. Der hat meine Scherztablettendosis verdoppelt und mich gleich mal überwiesen. Zum Chirurpraktiker (oder wie immer der heißt). Da kann ich aber erst morgen hin. Also gebe ich mir eben mit den Medikamenten bis dahin die volle Dröhnung.

Dann bin ich zur Arbeit gegangen. Und hier ist mein Rechner wieder mausetot gewesen. Da ging gar nichts mehr. Also habe ich jetzt den dritten Rechner in vier Monaten, und muss wieder Zet verschwenden, um alle Einstellungen und Pipapo wiederzufinden. Und dass, obwohl ich von den Medis noch voll benebelt bin. So macht efektives Arbeiten doch richtig Spaß!

AAAAAAAHHHHHH!

Danke, Urschreitherapie Ende.

Permalink 9 Kommentare

Das Kreuz mit dem Kreuz oder Kränkliche Erinnerungen mit Körperflüssigkeiten

8. November 2009 at 10:23 (Auf den Alltag)

Mein Rücken tut weh. Mal wieder. Nicht der ganze Rücken. Nur die Lendenwirbel. Die dafür aber umso doller. Also werde ich morgen wohl erneut den Onkel Doktor besuchen, was ich aber nur höchst ungern mache. Immerhin habe ich lediglich Schmerzen und bin ansonsten kerngesund. Man muss ja nun nicht gleich wegen jeden kleinen Zipperleins zum Arzt rennen. Aber nach einer Woche stechenden Beschwerden, bin ich mit meinem Selbstheillatein echt am Ende.

Ich habe mich gerade gefragt, warum ich wegen Lappalien nicht gerne zum staatlich anerkannten Medizinmann gehe. Da musste ich doch tatsächlich in meiner Erinnerung kramen. Als ich vor ein paar Jahren erfolgreich meine kleine Leukämie gekämpfte, habe ich mich, wenn es mir wegen der Chemo nicht so gut ging, gerne schnell mal von meinem Hausarzt krankschreiben lassen. (Ja, auch an der Uni braucht man gelbe Zettel.) Na ja, und oft musste ich auf den Wisch ziemlich lange warten, weil sich andere Menschen zuerst ihren Schnupfen behandeln lassen wollten. Ich habe mir dann manchmal die Zeit damit vertrieben, die Toilette in der Praxis vollzukotzen. Einmal habe ich es nicht mehr rechtzeitig in die Porzellanabteilung geschafft. Danach hat der Doc dann die Anweisung gegeben, mich bitte nicht mehr so lange warten zu lassen. Ginge ja auch schnell bei mir. Ich selbst habe mich nicht getraut darum zu bitten.

Aber immer, wenn ich jetzt zum Onkel Doktor gehe, frage ich mich, ob da vielleicht jemand mit Krebs sitzt, dem es ganz, ganz schlecht geht, und dem ich mit meinen Wehwehchen Behandlungszeit raube. Aber egal, morgen ziehe ich es durch. Morgen lasse ich meinen Rücken behandeln. So.

Permalink 8 Kommentare

Lied der Woche (22)

6. November 2009 at 07:22 (Auf die Ohren)

Diesen Song musste ich schon die ganze Woche vor mich hin summen.

Permalink 2 Kommentare

Jetzt gelesen (19)

5. November 2009 at 15:14 (Auf die Augen)

„Limit“ von Frank Schätzing

1328 Seiten. In Worten: Eintausenddreihundertachtundzwanzig Seiten. Die eine Hälfte ist klischeehafter Action-Thriller, die andere besserwisserischer Wissenschafts-Sci-Fi-Roman. Gut die Hälfte hätte sich der Autor schenken können, wenn er seinen Lesern nicht unbedingt beweisen hätte wollen, dass er ein ganz intelligentes Kerlchen ist. Schlimm, wenn jemand schreibt, weil er Leser beeindrucken möchte. Erstes Ziel sollte die Unterhaltung sein. Deswegen lasst bloß die Finger von diesem Elaborat! Ihr verschwendet damit nur Lebenszeit. Und eine Besprechung für Suite 101 gibt es auch nicht, so einen Scheiß rezensiere ich nämlich nicht!

 

„Wie Mönche und Nonnen leben“ von Petra Altmann

Zwei Klöster, fünfzig Fragen, dutzende verschiedene Antworten. Endlich ist mal jemand ganz praktisch an die Innereien von Klostermauern herangegangen. Lauter Mönche und Nonnen berichten hier von ihrem Alltag. Warum sie zu den Benediktinern gegangen sind, wie so die Ausbildung aussieht, was man unter den ewigen Gelübden versteht, was sie alles an einem Tag erledigen müssen – und so weiter. Auch Austritte und Streitereien werden nicht verschwiegen. Irgendwie ganz liebens- und lesenswert.

 

„Fieber“ von Bentley Little

Meine zweite große Enttäuschung der Woche! Ich habe Little ja schon als King-Nachfolger in Sachen Horror-Literatur gesehen. Diese Meinung muss ich nun revidieren, denn der Plot erinnerte mich viel zu sehr an seinen eigenen Roman „Böse“. Statt der Post sind hier aber die Versicherungen der Amis die bösen Buben. Anderer Schuldige, gleiches literarisches Strickmuster. Nur, dass die Personen viel oberflächlicher und ungenauer gezeichnet sind. Diese Lektüre hätte ich mir auch schenken können!

 

„Succubus Blues“ von Richelle Mead

Ein Sukkubus und lauter Vampire, Kobolde, Dämonen und Engel bevölkern das heutige Seattle, leben wild ihre Leidenschaften aus und erfüllen brav ihre Pflichten. Sukkubus Georgina steht im Zentrum des Geschehens. Getarnt arbeitet sie als Buchhändlerin und verknallt sich nach einer Signierstunde in ihren Lieblingsschriftsteller. Herrlich ironisch (hier sind ein Erzdämon und ein Engel Saufkumpels) und zum Teil spannend (es gibt da noch jemanden, der Unsterbliche killt) kann man den ersten Teil dieser Mystery-Reihe einfach so wohlig wegschmökern. Einziger Wermutstropfen ist die grottenschlechte deutsche Übersetzung, die auch in meiner Suite101-Rezension nicht gut wegkommt.

 

„Motel Life“ von Willy Vlautin

Nachdem mich „Northline“ so begeistert hatte, habe ich mich gleich über das Debüt des amerikanischen Schriftstellers hergemacht. Fazit: fantastisch! Hier geht es um zwei versagende Brüder mit harten Schicksalen, die ob ihrer ätzenden Vergangenheit gar nichts für ihre trostlose Gegenwart kennen. Obwohl ich das Ende eigentlich schon vorausgeahnt habe, konnte ich es kaum fassen, als ich es dann tatsächlich so lesen musste. Von meinen Emotionen überwältigt, habe ich den Roman spontan (und sehr, sehr wütend) in eine Ecke gepfeffert, weil ich den Schluss so schreiend ungerecht fand. Wirklich brillant. Ein größeres Lob kann ich eigentlich nicht aussprechen. Natürlich habe ich auch eine ausführliche Rezension zu „Motel Life“ geschrieben. Hoffentlich lesen noch mehr Menschen Willy Vlautin!

Permalink 1 Kommentar

Fremdschämereien

5. November 2009 at 08:30 (Auf das Gemüt)

Wann habt ihr euch das letzte Mal für das Verhalten eines anderen Menschen geschämt? An dessen Statt sozusagen. Bei mir ist das noch gar nicht so lange her. Das war nämlich am Montag. Details gibt es an dieser Stelle leider nicht. Das Gefühl sollte ja nun nicht unbedingt noch gefördert werden. Ich neige generell dazu, dass ich mich schnell für andere schäme. Deswegen schaue ich auch nur ungern Castingshows. Bei einigen Kandidaten würde ich am liebsten im Boden versinken vor Scham. Politikerreden sind auch so eine Sache. Gerne würde ich da ab und an weghören können. Und dann noch diverse Alltagssituationen, in denen irgendwelche Vollpfosten unbedingt unter Beweis stellen müssen, dass sie Profiprolls sind. Schlimme Sache das, wirklich schlimm. Noch schlimmer ist es allerdings, wenn man sich für jemand fremd schämt, zu dem man ob seiner Autorität eigentlich aufschauen müsste. In solchen Momenten verliere ich immer regelmäßig meinen Glauben an die Menschheit. Aber vielleicht haben wir ja Glück, und die Erde geht am 21. Dezember 2012 doch unter. Dann hätte sich die Sache mit dem Schämen wenigstens erledigt.

Permalink 6 Kommentare

Interessenselektion

3. November 2009 at 09:49 (Auf den Alltag)

Themen und Dinge, die mich derzeit interessieren (wenn nicht sogar richtig beschäftigen): Gegenwartsliteratur, Theatergeschichte, Kelten, historische Romane, Bibelforschung, griechische Mythologie, vorchristliche Religionen, Vampirromane, Serienmörder, Naturreligionen, Musicals, Meditationstechniken, deutsche und internationale Politik, Wicca, TV-Serien („Grey’s Anatomy“ und „Criminal Minds“), Fußreflexzonenmassage, 68er, britische Literaturgeschichte, Andy Warhol, Leonardo da Vinci, Mittelalter, Jan Vermeer, Freimaurer, Irland, Geschichte der Vereinigten Staaten, Symbologie, Bibelgeschichte, historische Romane, Sekten, indische Mythologie, Umweltschutz, Renaissance, alternative Energien, häkeln, Mandalas ausmalen, Sport treiben, christliche Mythologie, meinen Roman schreiben und natürlich Artikel für Suite101 verfassen.

Wahrscheinlich ist das noch längst nicht alles. Aber diese Sachen sind mir eben spontan eingefallen. Und wie soll ich das jetzt alles neben meiner Arbeit noch in meinen Tag packen? Also entweder ich gewöhne mir das Schlafen ab oder aber ich lasse mir zu Weihnachten ein zweites Leben oder einen Klon schenken. Ein mächtig prächtiger Geldgewinn wäre auch nicht übel. Andererseits ist das Leben so ganz ohne offizielle Arbeit wohl auch eher langweilig. Was für ein Dilemma! Was soll ich nur tun? Am besten ist wahrscheinlich, ich werde ganz, ganz alt. So wie Methusalem. Mit 969 Lebensjahren auf dem Buckel, könnte ich vielleicht den einen oder anderen Punkt mehr von meiner Liste abarbeiten.

Permalink 4 Kommentare

Wurzelfreundschaft

2. November 2009 at 16:44 (Auf das Hirn)

Erinnert ihr euch noch an eure allererste Freundschaft? Ich meine jetzt nicht Schule oder so, sondern die davor. Kindergarten. Oder noch eher. Ich kann mich an meine noch zurückerinnern.

Es war aber nicht nur ein Kind. Zwei Zwerge waren es: Matthias und Tina. Beides Nachbargören. Ich weiß noch, dass man bei Matthias immer die Schuhe im Haus ausziehen musste. Für mich war das als Dreijährige eine vollkommen neue Erfahrung. Ach ja, und Matthias hat wahnsinnig gerne mit Puppen gespielt. Tina war eher eine kleine Zicke. So wie ich. Deswegen haben wir uns auch ziemlich häufig gestritten. Sie wohnte am Rand eines kleinen Waldes. Natürlich durften wir da alleine nie hin. Deswegen sind wir da bevorzugt auch verbotener Weise rumgestreunt. Vorzugsweise haben wir Brennnesseln gepflückt und sie dann zu „Spinat“ verarbeitet. Nur essen wollte es dann keiner von uns. Vater, Mutter und Kind haben wir auch immer gerne gespielt. Tina und ich zofften uns dann immer, weil keine von uns beiden das Kind sein wollte. Meistens haben wir uns dann aber immer recht schnell vertragen. Das war vor allem in meinem Interesse, denn Tina hatte da so ein tolles Spiel zu Hause, wo man mit Knetmasse Organe für eine kleine Anatomiepuppe formen konnte. Damit hätte ich mich stundenlang beschäftigen können.

Matthias, Tina und ich waren dann auch zusammen in einer Kindergartengruppe – und dementsprechend unzertrennlich. Für mich ist eine Welt zusammengebrochen, als die beiden von der Nachmittags- in die Vormittagsgruppe gewechselt sind. Das wollte ich auch unbedingt, aber für meine Eltern war es wohl irgendwie praktischer, mich am Nachmittag beaufsichtigt zu wissen. Also wurde es mir verboten. Das hat klein Nicole aber nicht davon abgehalten, eines Vormittags dann eben alleine in den Kindergarten zu gehen. Die Erzieherin fragte mich noch, ob meine Mama denn Bescheid wüsste. Das habe ich natürlich kräftig nickend bejaht. Na ja, zwei Stunden später stand dann eine völlig aufgelöste Mutter vor mir, die mich nach Hause gezerrt hat. Fand ich irgendwie ziemlich unfair damals.

Ein paar Monate später haben sich meine Eltern getrennt. Ich bin mit meiner Mutter und meinem Bruder in ein anderes Dorf gezogen. Aus war die Freundschaft mit Tina und Matthias. Doch wir sind uns noch mal begegnet. Mit Matthias habe ich später nämlich zwei Jahre lang Rock’n’Roll getanzt. Vom 11. bis zum 12. Lebensjahr. Mit Tina war ich zusammen auf einer Jugendreise nach Norditalien. Da waren wir so um die 13 oder 14 Jahre alt. Beide Male zu jung, um den Kontakt zu halten.

Mit der Zeit wurde ich größer und nahm Freundschaften intensiver wahr. Bis vor ein paar Monaten dachte ich sogar, dass sich Jugendfreundschaften auch bis ins hohe Erwachsenenalter halten können. Das sind wahrscheinlich aber nur Ausnahmen. Meine Jugendfreundschaft ist nach 17 Jahren jedenfalls zerbrochen (ich war zu ehrlich, sie dann zu unkommunikativ). Aber so ist wohl der Lauf des Lebens. Es gibt keine Garantie dafür, dass man sich in die gleiche Richtung entwickelt. Als Erwachsener ist es dann gar nicht so leicht, richtige Freundschaften zu schließen. Man hat nicht mehr diese kindliche Naivität von früher, die einen dazu gebracht hat, sich mit Leib und Seele in eine Freundschaft hineinzuschmeißen, sich völlig von ihr absorbieren zu lassen, weil man nur für und in dem Moment des Beisammenseins lebt. Nein, wenn man erwachsen ist, dann ist man vorsichtig, weil man zu oft schon von vertrauten Menschen verletzt wurde. Und trotzdem hat doch fast jeder einen ganz besonderen Freund, der einem psychisch nah ist – auch bei physischer Entfernung. Bei mir ist das T. Mit schönen Grüßen nach Hamburg. Ich möchte sie nicht missen.

Trotzdem ist das mit der Freundschaft so ne schwierige Sache. Ab wann kann man sagen, dass man mit jemandem befreundet ist? Wann wird aus einem Bekannten ein Freund? Wie kann man eine Freundschaft dauerhaft stärken? Und was wohl aus Matthias und Tina geworden ist?

Permalink 5 Kommentare

Du sollst nicht schreiben

1. November 2009 at 11:59 (Auf das Gemüt)

Ich muss mal kurz meine eigene Regel brechen. Eigentlich hatte ich mir nämlich vorgenommen, an meinen drei letzten freien Tagen nicht zu schreiben. Freitag und Samstag habe ich das ja auch ganz brav durchgehalten. Heute habe ich allerdings das Gefühl, gleich explodieren zu müssen. Aber nein, ich werde keinen Text für Suite 101 und Co. jetzt verzapfen. Regel bleibt Regel (obwohl ich inzwischen vier neue Rezensionen tippen könnte). Deswegen lasse ich hier einfach mal ein wenig Wortdampf ab und frage mich, ob ich wirklich so eindimensional bin, dass ich außer schreiben nicht großartig was kann. Und dass mich auch nichts anderes so sehr interessiert. Oder bin ich gar besessen? Ich meine, morgen muss ich ja wieder zur Arbeit. Ich weiß bereits jetzt, dass das ein stressiger Tag mit viel Tipperei werden wird. Kann ich heute den letzten tippfreien Tag nicht einfach so genießen? Irgendwie erschreckend. Vielleicht sollte ich mir eine Selbsthilfegruppe für schreibwütige Journalisten suchen.

Permalink 5 Kommentare

Lied der Woche (21)

30. Oktober 2009 at 09:00 (Auf die Ohren)

Passend zum Urlaub:

Permalink 1 Kommentar

Nächste Seite »